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Geöffnet vom 1. Juli bis 31. August, Dienstag bis Sonntag, 11:00 bis 17:00 Uhr.

EIN BEGEHRTES SCHLOSS

Ab dem Mittelalter sind die an den Ufern der Maas flussabwärts von Freÿr gelegenen Städte, insbesondere Dinant und Bouvignes, dank der Geschicklichkeit ihrer Handwerker im Umgang mit Kupfer und Messing Industrie- und Handelszentren mit internationalem Renommee.

Das Maastal ist durch seine Lage mitten in einer Grenzregion auch ein wichtiger Korridor für Bewegungen von Truppen, die für die unablässigen Eroberungen oder die Verteidigung von Gebieten mobilisiert werden. So verwundert es nicht, dass das Tal die Begehrlichkeiten der Grafen von Namur, der Fürstbischöfe von Lüttich, der Könige von Frankreich und Spanien und der Kaiser Österreichs weckt.

EIN BEFESTIGTES SCHLOSS

Zeichen für diesen unersättlichen Appetit für Eroberung und Vorherrschaft sind die zahlreichen Burgen, die ab dem Mittelalter entlang des Flusses entstehen. So errichtete auch Jean d’Orjo, genannt „Cornechiche“, Bürger von Dinant, auf einem Stück Land, das er 1378 vom Grafen von Namur als Lehen erhalten hatte, eine Burg – von der heute allerdings nur noch einige wenige Spuren erhalten sind

EIN ORT, DREI FAMILIEN

Depuis Jean d’Orjo, Freÿr ne fut plus jamais mis en vente mais transmis de génération en génération, trois fois par les femmes : les Spontin (ensuite Beaufort-Spontin), Laubespin et enfin la famille Bonaert.

Marie d’Orjo, petite-fille de Jean, apporte Freÿr à Jacques de Spontin, issu d’une puissante famille de l’entourage du comte de Namur, qu’elle épouse en 1423.

Près de quatre siècles plus tard, en 1836, le Domaine passera dans le giron de la famille de Laubespin, lorsque Gilda de Beaufort-Spontin épouse Charles-Marie-Camille de Laubespin.

Leur arrière-petite fille, également prénommée Gilda, épousera Francis Bonaert en 1941. Leurs enfants, petits-enfants et arrière-petits enfants, réunis au sein de l’asbl Domaine de Freÿr, président actuellement aux destinées du château et des jardins, épaulés par le Fonds Laubespin-Lagarde, géré par la Fondation Roi Baudouin.